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Mon Oct 20 17:45:08 2014

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QGIS Planet

FOSSGIS 2011: Vergleich von Open Source Virtual Globes

Mittlerweile gibt es mehrere Open Source Alternativen zu Google Earth, wie z.B. Nasa World Wind Java SDK, ossimPlanet oder osgEarth. Dieser Vortrag soll eine Übersicht aktueller Open Source Virtual Globes bieten und einige Vorschläge zu erwünschten Funktionen liefern.

Präsentation

Demos:

NASA World Wind Java SDK

ossimPlanet

gvSIG 3D

osgEarth

osgEarth QGIS plugin

OSM-3D

FOSSGIS 2011: Vergleich von Open Source Virtual Globes

Mittlerweile gibt es mehrere Open Source Alternativen zu Google Earth, wie z.B. Nasa World Wind Java SDK, ossimPlanet oder osgEarth. Dieser Vortrag soll eine Übersicht aktueller Open Source Virtual Globes bieten und einige Vorschläge zu erwünschten Funktionen liefern.

Präsentation

Demos:

NASA World Wind Java SDK

ossimPlanet

gvSIG 3D

osgEarth

osgEarth QGIS plugin

OSM-3D

FOSSGIS 2011: Webgis mit QGIS und GeoExt

Neues vom QGIS Server

Der Vortrag zeigt die Fortschritte von QGIS Server auf, illustriert auch anhand von Beispielen aus der Praxis. QGIS Server kann neu .qgs Projektfiles aus dem Desktop-GIS-Bereich als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten (derzeit nur WMS) verwenden. Das bietet verschiedene Vorteile:

  • Desktop-GIS, Web-GIS und WMS aus der gleichen Konfigurationsdatei
  • kein manuelles Editieren von .map-Files - auch Mapserver-Laien können nun sehr einfach Webdienste erstellen
  • Übernahme von Druck-Layouts für das Drucken im Web (derzeit in Arbeit)
  • Verwendung der neuen Label-Engine und der erweiterten Symbolisierungsmöglichkeiten aus der neuen Symbology-Engine

Die Client-Komponente wurde mit GeoExt (OpenLayers, ExtJS,GeoExt) realisiert. Es werden soviele Konfigurationen wie möglich aus dem Desktop-GIS-Bereich in den Web-GIS-Bereich übernommen, wie z.b. der Projektname, die Attributdatenbehandlung (Spaltenunterdrückung, Spaltenaliases, etc.), das Selektierbarmachen von Layern, sowie das Verwenden bereits vordefinierter Drucklayouts.

Wo möglich wurde der bestehende WMS Standard verwendet, wo nötig, wurden Erweiterungen im WMS-Protokoll vorgenommen, vorwiegend beim Drucken, aber auch bei den getFeatureInfo und getCapabilities Requests.

Der Vortrag zeigt produktive Beispiele aus dem GIS der Stadt Uster und zeigt welche Arbeitsschritte auf dem Server und dem Client notwendig sind, um ein QGIS-Projekt ins Web zu bringen.

Präsentation

FOSSGIS 2011: Webgis mit QGIS und GeoExt

Neues vom QGIS Server

Der Vortrag zeigt die Fortschritte von QGIS Server auf, illustriert auch anhand von Beispielen aus der Praxis. QGIS Server kann neu .qgs Projektfiles aus dem Desktop-GIS-Bereich als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten (derzeit nur WMS) verwenden. Das bietet verschiedene Vorteile:

  • Desktop-GIS, Web-GIS und WMS aus der gleichen Konfigurationsdatei
  • kein manuelles Editieren von .map-Files - auch Mapserver-Laien können nun sehr einfach Webdienste erstellen
  • Übernahme von Druck-Layouts für das Drucken im Web (derzeit in Arbeit)
  • Verwendung der neuen Label-Engine und der erweiterten Symbolisierungsmöglichkeiten aus der neuen Symbology-Engine

Die Client-Komponente wurde mit GeoExt (OpenLayers, ExtJS,GeoExt) realisiert. Es werden soviele Konfigurationen wie möglich aus dem Desktop-GIS-Bereich in den Web-GIS-Bereich übernommen, wie z.b. der Projektname, die Attributdatenbehandlung (Spaltenunterdrückung, Spaltenaliases, etc.), das Selektierbarmachen von Layern, sowie das Verwenden bereits vordefinierter Drucklayouts.

Wo möglich wurde der bestehende WMS Standard verwendet, wo nötig, wurden Erweiterungen im WMS-Protokoll vorgenommen, vorwiegend beim Drucken, aber auch bei den getFeatureInfo und getCapabilities Requests.

Der Vortrag zeigt produktive Beispiele aus dem GIS der Stadt Uster und zeigt welche Arbeitsschritte auf dem Server und dem Client notwendig sind, um ein QGIS-Projekt ins Web zu bringen.

Präsentation

FOSSGIS 2011: Webgis mit QGIS und GeoExt

Neues vom QGIS Server

Der Vortrag zeigt die Fortschritte von QGIS Server auf, illustriert auch anhand von Beispielen aus der Praxis. QGIS Server kann neu .qgs Projektfiles aus dem Desktop-GIS-Bereich als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten (derzeit nur WMS) verwenden. Das bietet verschiedene Vorteile:

  • Desktop-GIS, Web-GIS und WMS aus der gleichen Konfigurationsdatei
  • kein manuelles Editieren von .map-Files - auch Mapserver-Laien können nun sehr einfach Webdienste erstellen
  • Übernahme von Druck-Layouts für das Drucken im Web (derzeit in Arbeit)
  • Verwendung der neuen Label-Engine und der erweiterten Symbolisierungsmöglichkeiten aus der neuen Symbology-Engine

Die Client-Komponente wurde mit GeoExt (OpenLayers, ExtJS,GeoExt) realisiert. Es werden soviele Konfigurationen wie möglich aus dem Desktop-GIS-Bereich in den Web-GIS-Bereich übernommen, wie z.b. der Projektname, die Attributdatenbehandlung (Spaltenunterdrückung, Spaltenaliases, etc.), das Selektierbarmachen von Layern, sowie das Verwenden bereits vordefinierter Drucklayouts.

Wo möglich wurde der bestehende WMS Standard verwendet, wo nötig, wurden Erweiterungen im WMS-Protokoll vorgenommen, vorwiegend beim Drucken, aber auch bei den getFeatureInfo und getCapabilities Requests.

Der Vortrag zeigt produktive Beispiele aus dem GIS der Stadt Uster und zeigt welche Arbeitsschritte auf dem Server und dem Client notwendig sind, um ein QGIS-Projekt ins Web zu bringen.

Präsentation

FOSSGIS 2011: SDI-Architektur mit verteilter Datenhaltung

Aggregation von OGC Diensten

Um OGC-Dienste verschiedener Anbieter (z.B. Bundesländer) zu einem zentralen Dienst zusammenzufassen, müssen neben der Kaskadierung noch einige weitere Operationen ausgeführt werden. Eine hohe Performance und Ausfallsicherheit kann mit einem Tile-Cache auf Basis der aggregierten Dienste gewährleistet werden. Dieser Vortrag zeigt die Problempunkte, die es bei bei einer solchen SDI-Architektur zu berücksichtigen gilt und stellt entsprechende Lösungen vor.

Präsentation

FOSSGIS 2011: SDI-Architektur mit verteilter Datenhaltung

Aggregation von OGC Diensten

Um OGC-Dienste verschiedener Anbieter (z.B. Bundesländer) zu einem zentralen Dienst zusammenzufassen, müssen neben der Kaskadierung noch einige weitere Operationen ausgeführt werden. Eine hohe Performance und Ausfallsicherheit kann mit einem Tile-Cache auf Basis der aggregierten Dienste gewährleistet werden. Dieser Vortrag zeigt die Problempunkte, die es bei bei einer solchen SDI-Architektur zu berücksichtigen gilt und stellt entsprechende Lösungen vor.

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